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Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, es ist ein schwerer Schlag, wenn ein naher Verwandter oder Lebenspartner nach vielen gemeinsamen Jahren an einer Demenz erkrankt. Der geliebte Mensch verändert sich, verliert Erinnerungen, findet nicht mehr die richtigen Worte. Und scheint nach und nach ganz in sich selbst zu versinken. Viele Angehörige übernehmen ganz selbstverständlich die Aufgabe, ihre Verwandten so lange es geht zu Hause zu pflegen. Für den Kranken ist das häufig die beste Lösung. Für die Angehörigen kann es aber erhebliche Belastungen mit sich bringen. Um in solchen Situationen weiterzuhelfen, bietet die Angehörigenhilfe Demenz für Hamburg Unterstützung an. Die pflegenden Angehörigen demenzkranker Menschen können sich hier beraten lassen oder in Angehörigengruppen austauschen. Auch kann ein ehrenamtlicher Besuchsdienst organisiert werden, der stundenweise Entlastung bringt. |
Dietrich Wersich Senator der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz |
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